Übergriffe

No more literature

Das Fehlen eines festen Bühnenelements wird durch die freie Positionierung der Vokalisten im gesamten verfügbaren Raum zum Hauptbestandteil dieser Sprach- und Klanginstallation. Die Künstler werden konträr und separat positioniert und sind so für die Veranstaltungsbesucher auf den ersten Blick nicht als Protagonisten der Klanginstallation zu erkennen. Die Verwirrung wird im Verlauf der Performance verstärkt, da die Sprache des einen Akteurs aus dem Lautsprecher des jeweils anderen Sprechers dringt. Das Programm ist nicht statisch und wird in der Vorbereitung individuell auf die jeweilige Veranstaltung abgestimmt.